Autorinnen und Autoren in Baden-Württemberg

Wolfgang Alber


Schreibt Journalistische und wissenschaftliche Beiträge, Essay, Sachbücher, literarische Anthologien
Kürzel wal - Schwäbisches Tagblatt
Wohnort Reutlingen

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Weitere Angaben

Titel Dr.
Geburtsdatum 11.10.1948
Geburtsort Heilbronn
Beruf Journalist und Kulturwissenschaftler
Laufbahn Studium Soziologie, Empirische Kulturwissenschaft,Rechtswissenschaft, (Magister Artium), 1976-1980 Programmassistent am Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen, 1981-1983 Wissenschaftlicher Angestellter am Ludwig-Uhland-Institut der Universität Tübingen, 1983-2009 Redakteur beim "Schwäbischen Tagblatt" Tübingen.
Auszeichnung 1988 Journalistenpreis des Deutschen Weininstituts.

Werke


Bücher (5)

Baden-Württemberg: Texte zu Fotos von Peter Sandbiller, Tübingen 2011.

Baden-Württemberg. Kultur und Geschichte in Bildern(mit Eckart Frahm und Manfred Waßner, Stuttgart 1999

Heimath, süße Heimat. Siebzehn Vexierbilder über die Ansicht: Unsere Zukunft liegt in der Vergangenheit(mit Eckart Frahm), Tübingen 1980

Typisch schwäbisch (mit Sepp Buchegger), Darmstadt 2016

Volks-Musik - Die erinnerte Hoffnung. Beiträge zur gegenwärtigen Kulturpraxis (mit Eckart Frahm) Tübingen 1979


Herausgeber/Mitherausgeber (4)

Albgeschichten (mit Brigitte und Hermann Bausinger, Tübingen 2008

Geschichten aus Hohenlohe und Tauberfranken (mit Carlheinz Gräter und Andreas Vogt, Tübingen 2010.

Gustav Schwab: Landschaftsbilder. Eine Kleine Landesbibliothek, Bd. 23, Tübingen 2012.

Wundersame Blaue Mauer! Die Schwäbische Alb in Geschichten und Gedichten (mit Brigitte und Hermann Bausinger), Tübingen 2017


Beiträge (12)

Die Fackel der Natur vorgetragen mit Hintansetzung alles Aberglaubens. Zum Entstehungsprozeß neuzeitlicher Normsysteme im Bereich medikaler Kultur. In: Jutta Held (Hg.): Kultur zwischen Bürgertum und Volks. Argument-Sonderband 103, Berlin 1983

Erregende Wahrheit. Journalismus als Feldforschung. In: Katharin Eisch und Marion Hamm (Hg.): Poesie des Feldes.Beiträge zur ethnographischen Kulturanalyse, Tübingen 2001

Feldforschung als Textproduktion? Rollenhandeln zwischen sozialwissenschaftlichen Erkenntnisansprüchen und alltäglichen Bedürfniskonzepten. In: Utz Jeggle (Hg.): Feldforschung. Qualitative Methoden in der Kulturanalyse, Tübingen 1984

Gummihälse und Endmoränen. Anmerkungen zu der Schweizer Frage: Soll man mit Deutschen Dialekt reden? In: Schwäbisch. Dialekt mit Tradition und Zukunft. Festschrift zum 10-jährigen Bestehen des Fördervereins Schwäbischer Dialekt, Tübingen/Gomaringen 2011

Heimat in Theaterstücken.In: Theater Lindenhof (Hg.): 20 Jahre Theater Lindenhof Melchingen. Drei Reden zum Jubiläm: Walter Jens, Erwin Teufel, Wolfgang Alber, Tübingen 2002

Kunst in Kultur in Baden-Württemberg. In: Baden-Württemberg, Heidelberg 2012.

Meine EKW. Utz Jeggle am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft

Noch ein Plagiat? Ein nahezu unbekannter Albausflug von 1810 und sein landeskundlocher Kontext. In:Schwäbische Heimat 2012/4

Photographische Treue bis an die Grenzen des Schicklichen. Michael Buck als Volksmediziner: Arzt, Forscher, Aufklärer. In: Landesstelle für Volkskunde Freiburg, Beiträge zur Volkskunde in Baden-Württemberg, Band 4, Stuttgart 1991

Trollinger-Poeten, Lemberger-Literaten: Ein einig Volk von Viertelesschlotzern. Zur Stereotypisierung der württembergischen Weinkultur. In: Alkohol im Volksleben. Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung, Bd. 20, Marburg 1987

Worin noch niemand war. Heimat nach 1968 - Kritik und Utopie. In: Schwäbische Heimat 2009/3

Württemberger Weingeschichten (mit Andreas Vogt), Tübingen 2016

Autoren von A-Z

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